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<pre>Da mit jeweiligen Pflichtsiegen der direkten Konkurrenten gerechnet werden muss, stünde den Wikingern im Falle des Scheiterns der tiefe Sturz auf den vierten Tabellenplatz bevor — selbst für die Teilnahme an den Playoffs müsste dann wohl schon ein kleines Wunder her.  <p> Die Eidgenossen zählen bereits seit Jahren zur erweiterten Weltklasse, wie nicht nur Rang 18 in der FIFA-Weltrangliste zeigt, sondern auch das Abschneiden bei den letzten beiden Turnieren: Bei der WM 2014 und zuletzt bei der EM 2016 erreichte die Nati jeweils das Achtelfinale und verpasste beide Male nur knapp den Aufstieg in die Runde der letzten acht.  <p>  „Das zeigt, dass wir Qualität in unserem Kader haben und dass wir im Hinblick auf die WM optimistisch sein dürfen.“ <p> Ein solcher Kantersieg ist den Engländern gegen Panama auch ohne weiteres zuzutrauen. <p>  Während ein spanischer Heimsieg nur etwa Quoten um 1,10 bringt, wäre eine israelische Überraschung schon etwas lukrativer. Ein Auswärtssieg würde je nach Online-Bookie etwa das 20- oder gar 35-fache des Wetteinsatzes bringen.  </pre>


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<pre>Die Iren sind in der bisherigen WM 2018-Qualifikation noch ungeschlagen. Zum Auftakt setzte es ein vielbeachtetes 2:2 auswärts in Belgrad gegen Serbien, danach startete die Elf von Martin O’Neill einen Erfolgslauf. Mit drei Siegen in Serie haben sich die „Boys in Green“ den Platz an der Sonne gesichert und überwinterten an der Spitze.  <p> So wird England nicht einmal in der Vorrunde als Favorit auf den Gruppensieg gehandelt. Hier erwarten die Buchmacher Belgien auf Platz eins.  <p>  Am vergangenen Wochenende konnte das kroatische Team nicht unbedingt glänzen. Mit einem Tag Verspätung (das Spiel gegen den Kosovo musste aufgrund heftiger Regenfälle am Samstag unterbrochen werden und wurde am Sonntag fortgesetzt, Anm.) sicherte sich die Truppe von Ante Cacic gegen den Gruppenletzten einen mühevollen 1:0-Erfolg. <p> Nach einem kompletten Umbruch ist aber nichts mehr übrig von jener Truppe, die damals kläglich gescheitert ist. Der neue Hoffnungsträger heißt Harry Kane. <p>  Das wollen die Dänen freilich verhindern. Mit einem Sieg im direkten Duell könnte man den Rückstand auf drei Punkte reduzieren und hätte damit ebenfalls noch Chancen auf die Endrunde.  </pre> 


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<pre> Video: für Frankreichs Trainer Didier Deschamps war der Sieg in Amsterdam im vergangenen Oktober „richtungsweisend“. Nach der Niederlage in Schweden steht der Vize-Europameister aber unter Druck. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Nachdem die Niederlande mit einem etwas enttäuschenden Remis in Schweden gestartet sind, gab es zuletzt einen klaren 4:1-Heimerfolg über Weißrussland. Sollte nun ein weiterer Sieg gegen die Franzosen geschafft werden, dann würden sich die Holländer in der Pole Position für das direkte WM-Ticket befinden.  <p>  Die Ernüchterung kam allerdings rasch, denn wenige Monate später musste sich der frischgebackene Europameister in Basel der Schweiz mit 0:2 geschlagen geben. Dieser Niederlage laufen die Portugiesen bis zum heutigen Tage nach, auch wenn danach sechs Siege in Serie folgten. <p>  Im Vergleich zu seiner bisherigen Funktion als Co-Trainer der Elftal sieht Marco van Basten sieht sogar eine Tätigkeit bei der FIFA als ehrenvoller an. <p>  Seither steht für die Ventura-Schützlinge eine starke Bilanz von sieben Siegen und zwei Remis zu Buche (Anm.: Der jüngste Test gegen Uruguay war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet) – wobei die beiden Unentschieden jeweils aus Duellen mit den Top-Nationen Spanien (1:1) und Deutschland (0:0) resultieren.  </pre>


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<pre> Mit der in der erfolgreichen Qualifikation vielfach bewährten Defensive sollte das Team Melli nun sicherlich auch in Russland nicht als heillos überfordertes Kanonenfutter zu erwarten sein; von dem asiatischen Bollwerk bekommt selbst der Gruppenfavorit den Dreier ganz sicher nicht geschenkt.  <p> Somit ist etwa noch immer Danny Blind im Amt, der zunächst als „Co“ und später als Chef bereits maßgeblich am Verpassen der EM beteiligt war. Ausgerechnet der in der Ã–ffentlichkeit gründlich beschädigte Trainer soll die Elftal nun in eine bessere Zukunft führen.   <p> Haben die Verantwortlichen mit der riskanten personellen Neuausrichtung angesichts der geretteten WM auf den ersten Blick alles richtig gemacht, scheint das Kardinalsproblem der Nationalelf letztlich aber exakt auf die sich hier einmal mehr offenbarende Sprunghaftigkeit zurückzuführen sein. <p>  Unabhängig der Chancen auf einen der ersten beiden Gruppenplätze hat Schweden bereits im Vorfeld der WM 2018 für einen echten Paukenschlag gesorgt.  <p> Nur mit einem Sieg können die Afrikaner dem „Vorrunden-Tod“ noch von der Schippe springen und die Chance auf das Achtelfinale wahren.  </pre>


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<pre> Das Wort „Halbfinale“ traut sich jedoch niemand in den Mund zu nehmen — schließlich hat es in der 88-jährigen WM-Geschichte noch kein afrikanisches Land in die Runde der letzten Vier geschafft.  <p> Dann geht es gegen Spanien, die ihrerseits mit dem 7:0 gegen Costa Rica ein echtes Statement setzen konnten und die DFB-Elf nun zu einem ersten Entscheidungsspiel zwingt. Sieht gegen La Furia Roja kein Sieg heraus, könnte das erneute, frühzeitige Aus bereits am Spieltag besiegelt sein.  <p>  Angesichts dessen ist es nur logisch, dass Auftakt-Gegner Weißrussland nun keinesfalls zum Stolperstein für die Franzosen werden darf. Die Osteuropäer sind zusammen mit Luxemburg der große Underdog in Gruppe A und normalerweise bloß Punktelieferant. <p>  Da Rooney in den letzten Monaten auch bei Manchester United fast ausschließlich in der Rolle des Nebendarstellers zu finden ist, wurde er für das anstehende Quali-Heimspiel gegen Litauen nicht einmal mehr in den Kader einberufen.  <p> Dies ist vor allem in Anbetracht der Auslosung keineswegs unmöglich — besonders mit Cisse als Teamchef. Der 42-Jährige sorgte mit seinen Teamkollegen bei der WM-Premiere Senegals für Furore und weiß damit, worauf es bei einer WM-Endrunde ankommt.  </pre>


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